1860 hielten in England und den USA die ersten Sportschuhe Einzug in die Modewelt. Durch ihre flexible Sohle und einem Schaft aus Leinen eigneten sie sich für diverse Sportarten.
1950 wurden die günstigen und pflegeleichten Sneaker von Teenagern erstmals auf offener Straße als Freizeitbekleidung, statt als Sportschuh getragen und werden auch heute noch als beliebte Freizeitschuhe angesehen.
Der Begriff „Sneaker“ selbst, stammt aus dem 20. Jahrhundert. Als Erfinder dieses Begriffs zählt der Werbeagent Henry Nelson McKinney.
Sneaker, welche eher einem Laufschuh, als einem normalen Turnschuh ähneln, können zu beinahe allen Freizeitaktivitäten getragen werden. Sei dies nun für diverse Sportarten oder einen Besuch einer Diskothek.
Dieses Schuhwerk wird bevorzugt von jugendlichen getragen und dies zu jeder Gelegenheit. Aber auch Erwachsene fanden nach und nach großen Gefallen an Sneakern. Durch ihre flexible Sohle sind Sneaker überaus bequem und bieten einen hohen Tragekomfort.
„Edelsneaker“ werden, aufgrund ihres hohen Preises, meist von Erwachsenen oder Sammlern erstanden. Das Sammeln von Sneakern ist für einige zu einer richtigen Leidenschaft geworden – die Sneaker werden zwar gekauft, jedoch nicht getragen und in der Originalverpackung aufbewahrt. Bei einer Wertsteigerung des Schuhs wird dieser dann von den Sammlern weiterverkauft. Oft haben Sneaker auch einen hohen Wert, da sie nur in geringer Stückzahl produziert werden – vor allem diese Modelle lassen ein Sammlerherz höher schlagen.




























































