Bereits 15000 – 13000 vor Christus waren sich die Menschen der schützenden und wärmenden Wirkung des Leders bewusst. Zu dieser Zeit wickelten sich die Menschen Tierhäute und Felle als Schutz um ihre Füße, was Höhlenmalereien beweisen.
Auch im 5 Jahrhundert, trugen die Reiter des Dschingis Khan eine Art Ledererstiefel.
Als nun die ersten richtigen Lederstiefel entstanden, bedienten sich Jäger an ihnen, zum Schutz ihrer Beine vor Verletzungen, Nässe und Kälte.
Zu einem Verkaufsschlager wurde der Lederstiefel aber erst im 17. Jahrhundert in Amerika. Die damaligen Cowboys machten sie berühmt. Von ihnen wurden sie als Schutz vor Schlangenbissen und Kakteen, aber auch als Witterungsschutz verwendet. Ihre Stiefel waren aber auch in anderer Hinsicht von großer Bedeutung: mit ihnen drückten die Cowboys ihren Stand und ihren Stolz aus.
Auch heute noch, sind wir uns den Vorzügen von Lederstiefeln bewusst, auch wenn wir unsere Füße nicht vor Schlangenbissen schützen müssen! Der Schutz vor Kälte und Nässe, welchen ein Lederstiefel verspricht, wird heutzutage auch sehr geschätzt.
Da Leder sehr atmungsaktiv und dehnbar ist, ist es außerdem in der Lage sich perfekt an jede Witterung und auch an den Fuß anzupassen. Der Schaft des Lederstiefels reicht mindestens bis über den Knöchel.
Lederstiefel sind heutzutage einfach ein beliebtes Trendaccessoire!



























































